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bähd en bluh - Let the good times roll! Handgemachte Rock-Klassiker, aber auch gefühlvolle Balladen, das sind bähd en bluh. Das Erfolgsrezept der Band liegt in der gelungenen Mischung beliebter und alive and kickin' dargebotener Songs von Deep Purple, Rainbow, Gary Moore, Manfred Mann's Earth Band, Uriah Heep, Whitesnake und vielen weiteren Ikonen der Rockgeschichte.
Wer schon früher bei Deep Purple, Uriah Heep, Manfred Mann, Gary Moore die Kontrolle über sich verlor und auch sonst nichts anbrennen ließ, wird sich bei dieser Band wiederfinden: bähd en bluh stehen für Rock straight , authentisch, rockend.
Im Jahr 1997 als Bluesband gegründet, zeigte sich schnell, dass die eigentlichen Vorlieben von bähd en bluh in den Rock-Klassikern der 1970er bis 1990er Jahre liegen. Das ist die Musik, mit der die 6 Musiker aus dem südbadischem Raum groß geworden sind.
Bemy Bitzer:
Gitarre.
Der Gründer und ehemalige "Subway"-Gitarrist stieß im Januar 08 dazu und fühlt sich, als alter Deep Purple und Rainbow Fan, sichtlich wohl bei bähd en bluh. Einziges Manko des überzeugten Rock-Gitarristen beschreibt ein Zitat des Bassisten Georg: "….geht’s vielleicht etwas leiser…??" |
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Johannes Silberer (Johnny):
Gitarre.
Seit 1997 bei der Band; liebt es im Hintergrund
zu stehen, Perfektionist, Jungfrau-Mann mit enormem Potenzial
und Vorliebe für Bruce Springsteen. |
Axel Kübler:
Schlagzeug.
Axel steht
im Tor oder auf der Baustelle oder sitzt seit 1997 am Schlagzeug,
wenn er nicht Manfred Mann hört; hin und wieder leicht kritisch.
Gründete mit Lieblingsfreund Johnny die erste No-Name-Band
in der Garage. |
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Georg Seebacher:
Bass.
Spielt am liebsten Rock 'n' Roll und ZZ Top (darf er aber nicht);
seit 1997 bei bähd
en bluh. Ansonsten cool und mit Vielem zufrieden und gemütlich. |
Bernhard Czmiel:
Gesang.
Macht Musik seit seiner Schulzeit (schon ziemlich lange her), anfangs als Drummer und Sänger. Irgendwann in den 80igern wurde er als Frontmann entdeckt (eher überredet) und ist seit Juni 2009 mit wachsender Begeisterung bei bähd en bluh die Röhre am Mikro.
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Bernd Kanzinger:
Hammond und Keyboard.
Verbissen beißt
er in die Tasten, übt am liebsten sonntags und denkt an Deep
Purple… |
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